Cinatown
Chinatown in Manhattan ist eine der größten chinesischen Gemeinschaften
außerhalb Asiens. Noch in den 1990er Jahren ist Chinatown stark gewachsen.
Das Zentrum des Viertels befindet sich an der Canal Street und der Mott Street:
Hier finden sich viele chinesische Läden und Restaurants. Neben dem Bedarf
der im Viertel wohnenden Menschen gibt es hier auch zahlreiche Läden für
Touristen, in denen (zumeist nachgemachte) Uhren, Parfüm usw. angeboten
werden; oftmals mit dem Aufdruck "made in Chinatown."
Die chinesischen Gemüse- und Fischhändler sammeln sich um die Mott
Street und Mulberry Street, der Canal Street und entlang des East Broadway.
Da viele Chinesen ihr Geld sparen sind im hier auch zahlreiche amerikanische
und chinesische Banken angesiedelt. Das Bild der Straßen ist von chinesischen
Schriftzeichen geprägt, Straßen tragen neben ihrem englischen auch
chinesische Namen.
Durch Immigration wächst Chinatown. Das Wachstum wird allerdings begrenzt: Wenn Einwanderer Sprache, Bildung und einen gewissen Wohlstand erreicht haben, ziehen viele in andere Viertel oder Vororte von New York City.
Sehenswert ist am Chatham Square (auch Kim Lau Square) ein Memorial im Gedenken an die im zweiten Weltkrieg gefallenen Amerikaner mit chinesischen Wurzeln. In der Mulberry Street kann das Museum of Chinese in the Americas besucht werden.
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